NUR FLIEGEN IST SCHÖNER

Boot : GRABNER HAPPY CAT SL

Segelabenteuer auf Sardinen von Gerd Kassel

Beinahe lautlos gleitet unser Gummiboot - ein Segelkatamaran mit aufblasbaren Kautschuk-Rümpfen - über die in allen Blau- und Türkisfarben glitzernde Wasserfläche dahin. Nur am Heck ist ein kräftiges und beruhigendes Plätschern und Gurgeln zu vernehmen, das uns anzeigt, wie zügig wir uns fortbewegen. Und das geschieht ganz ohne körperliche Anstrengung oder knatterndes Motorengeräusch. Lediglich die Kraft des warmen Sommerwindes, der in die weißen Segel bläst, treibt uns vorwärts. So ziehen wir - meine Frau Astrid, unsere sechsjährige Tochter Samira und ich - unter tiefblauem Himmel mit hübschen Schönwetterwölkchen an der faszinierenden Küste der Ferieninsel Sardinien entlang. Schneeweiße Sandstrände wechseln vor den Gebirgsketten des Hinterlandes mit bizarren Felswänden und einsamen Badebuchten.

Samira hat es sich auf dem weichen Trampolintuch bequem gemacht und beobachtet die zahlreichen Seevögel. Astrid hockt neben mir auf der Sitzbank und bedient das Vorsegel, w?hrend ich den gutmütigen "Happy Cat SL" mit Hilfe der Steuerpinne, welche die beiden Ruderblätter links und rechts an den Bootsrümpfen verbindet, auf dem gewünschten Kurs halte. Draußen auf dem Tyrrhenischen Meer begleiten uns große, schnittige Segelyachten mit aufgeblähten Segeln auf ihrem Segeltörn ums Inselparadies. "Nur Fliegen ist schöner !" seufzt Astrid zufrieden, übergibt mir die Fockschot und legt sich neben Samira zum Sonnenbaden aufs bequeme Trampolin. Recht hat sie, denke ich und steure die kleine, bizarre Felseninsel Isola dell Ogliastra an, in dessen flachen Buchten es sich sehr schön Schnorcheln und Tauchen lässt.

Das zerlegbare Segelboot - nicht nur für Liebhaber von Puzzlespielen

Während sich Samira und Astrid Taucherflossen und -brillen überstreifen und ins warme, glasklare Wasser gleiten, ziehe ich den Katamaran mit seinen an der Unterseite solide verstärkten Bootskörpern aus Kautschuk-Hypalon auf die rauen Uferkiesel und überprüfe den Luftdruck und alle Schraubverbindungen.

Der Happy Cat SL zeichnet sich durch eine Besonderheit aus: Zerlegt in seine Einzelteile passt er in drei Packtaschen, die sich mit insgesamt 86 kg noch im PKW, bzw. auf dem Dachgepäckträger transportieren lassen.

Gestern haben wir das geniale Reise- und Urlaubsboot mit seinen ca. 40 Einzelteilen am herrlichen Sandstrand von Santa Maria Navarrese zusammengebaut - leider ohne Bauanleitung, die zu Hause auf dem Schreibtisch vergessen wurde. Als erfahrenen Seglern, die genau wissen, wie ein Segelkatamaran so rein äußerlich auszusehen hat, ist es uns trotzdem schwitzend und fluchend unter den erstaunten Blicken zahlreicher Schaulustiger gelungen, ein funktionsfähiges Segelboot zusammenzuschrauben - in der Hoffnung, keine gravierenden Fehler begangen zu haben. Doch die sind eigentlich kaum möglich. Wir haben einfach alle verfügbaren Teile übersichtlich auf dem Strand ausgebreitet und unter Zuhilfenahme logischen Denkvermögens puzzleartig zusammengesetzt, bis nichts mehr übrig war. Hat alles prima geklappt, nur: Die Aufbauzeit von 3 1/2 Stunden - noch dazu in der Mittagshitze bei 35°, wo logisches Denken nur mehr schleppend funktioniert - lässt sich mit Montageanleitung und ausreichender Übung sicher auf unter eine Stunde verkürzen (Erfahrene schaffen es angeblich in 20 Minuten).

Segeln - kinderleicht ?

Ehrlich gesagt: Anfangs sind wir uns gar nicht so sicher, ob sich unser Puzzle-Katamaran überhaupt brauchbar segeln lässt oder eher als "aufgemotzte" Bade-Insel träge auf den Wellen rumdümpelt. Als wir endlich professionell gestylt in Neopren-Shorties und nagelneue Grabner-Schwimmwesten verpackt in See stechen, fürchten wir, noch immer belächelt zu werden. Doch denkste! Nachdem wir die beiden Holzschwerter und Ruderblätter des Kats in senkrechter Stellung fest fixiert haben, dösen wir zum Erstaunen Aller auf und davon. Bald schon liegt der Sandstrand von Santa Maria Navarrese mit den Beifall klatschenden Italienern weit hinter uns. So weit, dass Samira besorgt fragt: "Kommen wir auch irgendwann wieder zurück zum Campingplatz, Papa ?" "Na klar, Segeln ist eigentlich ganz kinderleicht !" Um ihre Zweifel zu beseitigen, fordere ich meine Tochter auf, sich neben mich an die Steuerpinne zu setzen, damit ich ihr so einfach wie möglich erste Segelkenntnisse vermitteln kann:

"Also, gestartet sind wir am Campingplatz-Strand mit Rückenwind, der unser Boot vor sich her aufs Meer hinaus geblasen hat. Das war der sogenannte Vorwind-Kurs, bei dem die beiden Segel fast quer zur Fahrtrichtung stehen, am besten in Schmetterlingsstellung eins links, eins rechts, damit sie möglichst viel Wind einfangen. So darf man natürlich nicht ewig weitersegeln, wenn man zurück zum Ausgangspunkt will. Deshalb haben wir die Fahrtrichtung bald geändert und fahren jetzt nicht mehr weiter aufs offene Meer hinaus, sondern die nahe Küste entlang. Immer hin und her, auf Halbwind-Kurs, wie man das in der Segler-Sprache nennt. Der Wind trifft dabei genau von der Seite aufs Segelboot. Damit er es auch vorwärts treibt, muss man die beiden Segel - das kleine vorne heißt Vorsegel und das größere dahinter am Mast nennt man Hauptsegel - dichter holen, also mit den Seilen, genannt Schoten, näher ans Boot ziehen. Das ganze Geheimnis des Segelns besteht darin, die Segel immer so zu stellen, dass sie gut den Wind einfangen."

Damit Samira auch fühlbar nachvollziehen kann, was ich ihr gerade erkläre, drücke ich ihr die Fockschot in die Hand. Das ist das Seil, was am Vorsegel festgeknotet ist und mit dem man seine Stellung verändert. Irgendwann haben wir genug vom Hin- und Hersegeln auf Halbwind-Kurs und wollen zur Pinkelpause zurück zum Campingplatz. Doch von dort weht uns der Wind entgegen. Und wenn eins nicht geht mit einem Segelboot, dann genau in Windrichtung zu segeln. "Warum nicht?" will Samira natürlich genauer wissen. Als Antwort steure ich den Kat immer mehr in die Windrichtung hinein, bis die Segel flattern und das Boot steht. "Aber wie kommen wir jetzt zurück ohne Motor ?" sorgt sich meine Tochter. "Na ja, das dauert jetzt ein bisschen länger, wir müssen nämlich hart am Wind kreuzen, das heißt mit möglichst spitzem Winkel an den Wind heran und Zickzack fahren. Schau, die Segel werden jetzt ganz dicht geholt, also möglichst nah ans Boot gezogen, so dass der Wind noch Vorwärtsdruck ausüben kann. Fangen die Segel trotzdem an zu flattern, ist der Winkel zur Windrichtung zu spitz. Man vergrößert ihn wieder - korrekt heißt das, man fällt ab, steuert vom Wind weg - bis er die Segel wieder aufbläht."

Mit diesem Amwind-Kurs kommen wir dem Startpunkt am Campingplatz von Santa Maria Navarrese allmählich näher. Nach sieben Mal Zickzack sind wir bis auf hundertfünfzig Meter am Ufer dran - und dann ist Feierabend. Wir stehen rum und dümpeln. Der Wind ist weg! Nicht wirklich, aber wir befinden uns im Windschatten des hohen Pinienwaldes, der den schönen Sandstrand von Navarrese nach hinten begrenzt. Und prompt werden wir wieder von den noch immer faul in der Sonne röstenden Strandgästen belächelt. Was diese Passiv-Urlauber natürlich nicht wissen können, da sie vom Segelsport keine Ahnung haben: Der "Happy Cat SL" lässt sich auch hart am Wind noch prima segeln, nur ohne Wind geht nichts mehr. Für diesen nicht seltenen Notfall - Segeln ist nun mal Natursport und Wind lässt sich nicht im Reisebüro buchen - haben wir vorne am Spritzverdeck mit Klettband zwei Stechpaddel befestigt, die nun zum Einsatz kommen. Wir paddeln ganz einfach zurück zum Strand, damit Samira und Astrid endlich auf die Toilette kommen.

Start ins unbekannte Abenteuer - Segeltörn mit Zeltgepäck

Nach einigen Probetouren und Tagesausflügen haben wir den "Happy Cat SL" bestens unter Kontrolle. Folgerichtig kommen wir auf die etwas verwegene Idee, eine längere, mehrtägige Segel-Gepäcktour an der Küste Sardiniens entlang zu wagen. Das ist zweifellos ein recht schwieriges Unterfangen, ist der Grabner-Kat ja nicht gerade ein sehr großes Boot, auf dem sich Tourengepäck problemlos verstauen lässt. Doch der endlose, heiße und trockene Sommer Sardiniens ermöglicht uns, die benötigte Ausrüstung auf ein Minimum zu reduzieren. Verpackt in wasserdichte Säcke lassen sich Schlafsäcke, Zelt und Notproviant mit Gurten ans vordere Querjoch und aufs Spritzverdeck schnallen und los geht´s ins unbekannte Segel-Abenteuer.

Anfänglich klappt auch alles bestens. Bei hochsommerlichem, wolkenlosem Himmel und leichten, thermischen Winden "trecken" wir genussvoll und geruhsam die abwechslungsreiche Küste Sardiniens entlang, übernachten unterm freien Sternenhimmel auf dem weichen Trampolintuch des "Happy Cat SL" als genialem Outdoor-Bett. Wir biwakieren und rasten an menschenleeren Sandstränden und in einsamen Robinson-Buchten. Zweimal täglich fragen wir bei einer Internet-Info-Firma (http://ask-me.de) per Handy/SMS den aktuellen Seewetterbericht mit wichtigen Windvorhersagen der Region Sardinien/Korsika ab. Und der zeigt meist den idealen Segelwind von 2-3 Windstärken für unsere Abenteuer-Tour an, was auch meist eintrifft - bis uns plötzlich und unerwartet der Hammer trifft.

Vom Winde verweht

Ungewöhnlich spritzig düst unser schwer beladenes Segelboot am vierten Tag unserer Gepäcktour über das türkisschimmernde Wasser des Mittelmeeres. Es macht höllischen Spaß. Gelegentlich überkommende Wasserfontänen bieten eine willkommene Abkühlung unter der knallheißen Sonne Sardiniens. "Mensch Gerd, schau mal, da hinter uns sind ja Schaumkronen auf dem Wasser!" Besorgt zeigt Astrid nach Nordwesten. Tatsächlich, da kommt was auf uns zu gerollt, was ziemlich rasant aussieht. Sobald die Wellenkämme weißschäumend brechen, ist dies ein untrügliches Zeichen für Starkwind, der jenseits von Windstärke 4 beginnt. "Super, dann geht ja mal endlich die Post ab!" erwidere ich begeistert. "Bisher war die Segelei ja nicht gerade sehr aufregend bei dieser leichten ...." Weiter komme ich nicht mehr. Eine heftige Bö schneidet mir die Worte ab und knallt in die Segel. Der Kat erzittert und beschleunigt quietschend und ächzend sein Tempo. Am Bug und Heck beginnt es heftig zu rauschen. "Super! So habe ich mir das vorgestellt. Jetzt wird´s richtig lustig!" Astrid scheint meine Begeisterung nicht ganz zu teilen und beäugt skeptisch den dreigeteilten Alu-Mast des "Happy Cat SL". Wird er der abrupt gestiegenen Belastung standhalten? Nun ja, wir werden es bald erleben. Denn wir schießen nun in ungeahnter Geschwindigkeit über immer höher werdende Wellenberge dahin. Von vorne kommt jetzt immer heftiger Spritzwasser über und salzt uns gehörig ein. Nur gut, dass wir alle drei Neopren-Shorties und Schwimmwesten tragen. Nässe und Wind würden uns sonst trotz Temperaturen um 30° bald auskühlen. Es ist einfach faszinierend, über Berg und Tal durch die sich ständig verändernde, glitzernde Wasserlandschaft zu pflügen. Trotz der 6 Windstärken, die uns nun um die Ohren pfeifen, lässt sich der Kat noch immer gut steuern und beim Wenden und Halsen durch den Wind drehen.

Vor dem Kentern brauchen wir im Moment noch keine Angst zu haben. Der Kat ist äußerst kippstabil und passt sich mit den luftgefällten Gummischläuchen und dem aufgeschnallten, robusten Trampolin allen Wellenbewegungen flexibel an. Trotzdem wird es allmählich Zeit, nach einem günstig gelegenen Anlande- und Übernachtungsplatz Ausschau zu halten. "Günstig" bedeutet eine wind- und wellengeschützte Sandbucht mit genügend Platz, um unser Zelt aufzubauen. Einen solchen "Naturhafen" zu finden, ist heute gar nicht so einfach. Entweder ist die Küste steil und unwegsam, oder an den zwischengelagerten Sandstränden brechen sich Wellen von beachtlicher Höhe. Wir laufen Gefahr, beim Anlanden zerbröselt zu werden.

So sind wir schon ziemlich geschafft, hungrig und weit übers anvisierte Tagesziel hinausgeschossen, als es uns endlich gelingt, hinter einer recht flachen und bizarr strukturierten Felsnase im Wind- und Wellenschatten ohne Bruchlandung in Deckung zu gehen. Zwar haben wir erhebliche Mühe, auf einem Biwakplatz dritter Klasse mit felsigem Grund unser Zelt windstabil zu verankern, aber wir sind erst einmal heilfroh, dem windgepeitschten Meer schadlos entkommen zu sein.

Bis an die Grenze der Belastbarkeit

Zwei Tage nagelt uns der Maestrale mit 8 Windstärken auf der unbequemen und nur wenig geschützten Felsnase auf der unbewohnten Insel Caprera im Maddalena-Archipel fest und peitscht immer höhere Wellen gegen die Inselküste. Gischtfontänen salzen unser Zelt ein. Wir fürchten, davongespült zu werden. Weder zu Land, geschweige denn auf dem Wasser bietet sich ein geeigneter Fluchtweg an. Wir müssen uns gedulden, knapp werdende Essens- und Trinkvorräte rationieren und der Dinge, sprich Winde, harren, die da kommen. Auf Sardinien wehen sechs Hauptwinde: Der Maestrale aus Nordwest, der uns gerade ärgert, ist der häufigste und heftigste. Der Scirocco aus dem Süden bringt Wüstenstaub heran, den der Ponente aus dem Westen wieder wegfegt. Aus dem Norden bläst der Tramontana, dem Nordosten der Greco und dem Osten der Levante. Demgemäß gilt Sardinien natürlich als ideales Segelparadies, auch wenn uns der Wind allmählich auf den Geist geht.

Am dritten Tag des "Zwangsurlaubs" auf der Insel Caprera scheint der Wind unmerklich nachzulassen. Jedenfalls wage ich einen Solo-Test, ob der "Happy Cat SL" wieder segelbar ist. Astrid hält zwar nichts davon, weil sie fürchtet, unser einziges Fluchtfahrzeug könnte irreparabel zu Schaden kommen. Aber ich drücke ihr die Kamera in die Hand und lege ab: "Mach doch bitte ein paar Fotos von diesem Spektakel." Kaum bin ich aus dem Windschatten unserer Felsnase heraus, versuchen Wind und Wellen, den Gummi-Kat in seine Einzelteile zu zerlegen. Ich öffne schnell das Fock- und Großsegel, um Druck und Geschwindigkeit herauszunehmen. Trotzdem wird´s noch eine rasante Buckelpisten-Fahrt. Die beiden Schlauchkörper tauchen immer wieder in die heranrollenden Wellenberge ein und Spritzwasser schießt über Deck. Das Spritzverdeck am Bug, das eigentlich hiervor schützen soll, läuft schneller voll Wasser als dieses wieder ablaufen kann. Verdammt, der Kat wird nun kopflastig und droht, sich nach vorne zu überschlagen. Ich muss mir was einfallen lassen. Schnell reiße ich die Steuerpinne herum, der Kat schießt in den Wind und bleibt für kurze Zeit tänzelnd auf den Wellen stehen. Die nutze ich, um Fock- und Großschot zu öffnen und einige Befestigungsriemen am Spritzverdeck zu lösen, damit das überkommende Wasser sofort wieder ablaufen kann.

Jetzt wird´s Zeit, dass ich wieder Land gewinne, ehe der Kat manövrierunfähig wird. Nach dem Anlanden inspiziere ich das komplette Boot auf mögliche Schäden, ziehe alle sich gelockerten Schraubverbindungen nach, richte die Bootsrümpfe neu aus und erhöhe den Luftdruck.

Ohne besondere Vorkommnisse erreichen wir in drei weiteren, erlebnisreichen Segeltagen den Campingplatz von Santa Maria Navarrese. Unser, zugegeben etwas gewagter Segel-Trip mit Zeltgepäck an der windigen Küste Sardiniens findet ein glückliches Ende. Weder wir, noch der "Happy Cat SL", der seinen Namen zu Recht trägt, sind gravierend zu Schaden gekommen. Die Tour war streckenweise etwas mühsam und auch unbequem auf dem kleinen Segelboot, aber wunderschön und spannend, also ganz nach unserem Geschmack.

Autor Gerd Kassel ist Spezialist in zahlreichen Outdoor- und Abenteuersportarten, worüber er in Wort und Bild informative Bücher und zahlreiche Zeitschriftenartikel verfasst. Besonders auf Gewässern aller Art fühlt er sich zu Hause, sei es im Wildwasserboot auf rauschenden Flüssen oder im Seekajak an bizarren Felsenküsten. An windigen Tagen steigt er um aufs Windsurfbrett oder sitzt am Steuer von Segelbooten aller Art. Für die Firma Grabner hat er den Segelkatamaran "Happy Cat SL" zum Zwecke permanenter Produktoptimierung in den windigen Küstengewässern der Inseln Elba und Sardinien auf Herz und Nieren getestet und nebenbei Katalogfotos geschossen.